CeBIT 2016 im Zeichen der Digitalisierung

"d!conomy: join – create – succeed" ist das diesjährige Motto der CeBIT und will damit den Menschen in den Mittelpunkt der digitalen Transformation rücken. Passend dazu zeigen WEB.DE und GMX am Stand des Bundesministeriums des Innern mit De-Mail die digitale Alternative zur Briefpost.

14. März 2016 von Martin Wilhelm

Die CeBIT 2016 findet vom 14. bis 18. März in Hannover statt. (c) WEB.DE

Heute startet die größte Computermesse der Welt: Die CeBIT in Hannover. Den Startschuss für die CeBIT 2016 gibt am Montag EU-Kommissar Oettinger in seiner Funktion als Verantwortlicher für die Digitale Agenda der Europäischen Union. Oettinger wird mit Vertretern der digitalen Wirtschaft den aktuellen Stand diskutieren und die nächsten Schritte in Richtung „Digital Single Market” beraten.

WEB.DE und GMX zeigen De-Mail

De-Mail ist die digitale Alternative für den papiergebundenen Brief. Zeitintensive Behördengänge und der Weg zum Postamt gehören damit der Vergangenheit an. Außerdem senkt der gesetzliche Standard den administrativen Aufwand und spart Porto- und Papierkosten.

Die 1&1 Internet SE zeigt am Stand des Bundesministeriums des Innern (Halle 7, Stand A58), wie kleine und mittelständische Unternehmen, Freiberufler und Institutionen der öffentlichen Verwaltung De-Mail ideal in ihre Geschäftsprozesse integrieren und die optionale Ende-zu-Ende-Verschlüsselung einsetzen können. Außerdem stehen De-Mail Experten von WEB.DE und GMX bereit, um alle Fragen rund um die Privatnutzung von De-Mail zu beantworten.

De-Mail Leiter Leslie Romeo im Gespräch bei Mobilegeeks

Am Montag um 16 Uhr ist Leslie Romeo, Leiter De-Mail bei WEB.DE und GMX, in der Mobilegeeks Techlounge zu Gast. Dort plaudert er mit mobilegeeks Chef Sascha Pallenberg über De-Mail und die im vergangenen Jahr eingeführte Ende-zu-Ende-Verschlüsselung bei WEB.DE und GMX. Interessierte können das Gespräch im Live-Stream verfolgen.

Kategorie: News

Verwandte Themen

Reuters Institute: WEB.DE und GMX unter den Top10 Online-Medien

Digitale Nachrichtenangebote werden immer stärker genutzt und gewinnen gegenüber TV- und Printmedien an Bedeutung. Die Portale WEB.DE und GMX gehören zu den zehn meistgenutzten News-Angeboten im Internet. mehr

Studie zur Nachrichtenmüdigkeit: Knapp zwei Drittel der Onliner meiden zeitweise Nachrichten

Die Flut der schlechten Nachrichten im Zuge des Ukraine-Kriegs und der Corona-Pandemie hat beim Nachrichtenkonsum Spuren hinterlassen. 64 Prozent der Onliner meiden mindestens selten Nachrichten. Zudem erwartet die Mehrheit der Befragten vom Journalismus mehr Erklärungen und Hintergründe. Das sind Ergebnisse der aktuellen Studie “So liest Deutschland Online-Nachrichten 2023" im Auftrag der E-Mail- und News-Anbieter WEB.DE und GMX. Dafür hat das Meinungsforschungsinstitut dynata in einem online-repräsentativen Panel 2.144 Internet-Nutzerinnen und -Nutzer ab 16 Jahren befragt. mehr